Tschick: Wolfgang Herrndorf

Wolfgang
Wolfgang Herrndorf: Tschick. 256 Seiten. rororo. 2012

Der Autor beschreibt den Alltag und eine besondere Ausreissergeschichte, die heute spielt. Erinnert hat sie mich an die Abenteuer von Tom Sawer und Huckelberry Finn…. wobei die Zeiten sich sehr unterscheiden. Ein Hauch von Erwachsen fühlen, unterwegs sein, dazu gehören wollen und doch sich als Aussenseiter wissen. Die Eltern des Einen sind nicht greifbar, haben mit ihren Problemen genug zu tun. Der andere soll sich integrieren und ist doch mehrere Welten davon entfernt. Eine Freundschaft, die sich erst ergibt, die wächst und die einen teilhaben lässt, als Leser reiste ich mit auf ihrem Abenteuer-Trip. Als ich am Ende angelangt war, wollte ich es am liebsten noch mal lesen…
Wer Unterhaltung sucht und sich nicht davor scheut, auch traurige oder ernste Momente in einem Roman auszuhalten, dem kann ich sagen, es gibt auch Szenen, wo ich zumindest vor Lachen mich gewunden habe.
Dieses Buch ist einfach gut. Also ran an die Seiten und lest selber…
Von AsDa (Astrid)

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