Tschick: Wolfgang Herrndorf

Wolfgang
Wolfgang Herrndorf: Tschick. 256 Seiten. rororo. 2012

Der Autor beschreibt den Alltag und eine besondere Ausreissergeschichte, die heute spielt. Erinnert hat sie mich an die Abenteuer von Tom Sawer und Huckelberry Finn…. wobei die Zeiten sich sehr unterscheiden. Ein Hauch von Erwachsen fühlen, unterwegs sein, dazu gehören wollen und doch sich als Aussenseiter wissen. Die Eltern des Einen sind nicht greifbar, haben mit ihren Problemen genug zu tun. Der andere soll sich integrieren und ist doch mehrere Welten davon entfernt. Eine Freundschaft, die sich erst ergibt, die wächst und die einen teilhaben lässt, als Leser reiste ich mit auf ihrem Abenteuer-Trip. Als ich am Ende angelangt war, wollte ich es am liebsten noch mal lesen…
Wer Unterhaltung sucht und sich nicht davor scheut, auch traurige oder ernste Momente in einem Roman auszuhalten, dem kann ich sagen, es gibt auch Szenen, wo ich zumindest vor Lachen mich gewunden habe.
Dieses Buch ist einfach gut. Also ran an die Seiten und lest selber…
Von AsDa (Astrid)

Dieses Buch kann in der Bücherei ausgeliehen werden. Hier kannst du dich vormerken.

4 Antworten auf „Tschick: Wolfgang Herrndorf“

  1. Ein Jugendbuch, so weit weg von meinem Alter und doch dann wieder ganz nah mit Problemen der Gesellschaft, mit Freundschaften, mit …?? Ich habe mitgelitten und mich mit den beiden Knaben gefreut und das Buch fast nicht weglegen können.

  2. Auch ein Buch für Jugendliche bzw. junge Erwachsene! Mir hat es super gefallen, teilweise sehr schräg aber auch sehr ergreifend, wenn man sich die Lebensumstände dieser beiden Jungs vor Augen führt…

  3. Ich habe Tschick schon vor einer ganzen Weile gelesen und mir hat der Roman sehr gut gefallen, durch den guten Schreibstil lässt es sich auch wunderbar lesen. Ich fand es sehr interessant, wie zwischen den beiden, sehr unterschiedlichen, Jugendlichen im Laufe der Reise eine intensive Freundschaft entsteht.

  4. Tschick habe ich auch gelesen und war sehr angetan von der Geschichte. Besonders berührt hat mich das Schicksal der Mutter und wie ihr Sohn Maik, 14 Jahre, offen und ungeschminkt über sie und ein Leben mit ihr erzählt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.